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Chronik · Eishockey

Spieler mit Visumpflicht: Dokumente, Einreise und Familie, was sich konkret ändert

Dieselbe ausländerrechtliche Regelung für alle Drittstaatsangehörigen, aber ein anderer Einreiseweg: Legalisationen, Visum und ein Familiennachzug, der früh vorbereitet werden muss.

Ein anderer Einreiseweg

Der Weg des Spielers

Legalisationen
Kantonaler Entscheid
Zustimmung des SEM
Konsularische Etappe, Visum
Familiennachzug

Auf dem Papier unterliegen zwei Spieler aus Drittstaaten genau derselben Regelung: Arbeitsbewilligung und kantonaler Entscheid, der dem SEM zur Zustimmung unterbreitet wird. Ein Club, der bereits einen von ihnen verpflichtet hat, kann beim anderen dennoch Überraschungen erleben. Denn alles rund um den Entscheid kann anders sein, angefangen bei der Visumpflicht, die vom Pass abhängt.

Der Weg vor der Einreichung ist länger

Erster Unterschied: Wenn die Einreise in die Schweiz ein Visum voraussetzt, kommt am Ende der Kette eine konsularische Etappe mit eigenen Fristen und Anforderungen hinzu. Zweiter Unterschied: die Dokumente. Diplome, Auszüge und Zivilstandsurkunden erfordern beglaubigte Übersetzungen und Legalisationen; ein Teil dieser Formalitäten muss im Herkunftsland erledigt werden. Wartet ein Dossier auf eine Apostille, dann wartet es, wie ungeduldig die Garderobe auch sein mag.

Nichts davon ist ein Hindernis. Alles dauert lange, wenn es erst unterwegs entdeckt wird, und ist gut zu bewältigen, wenn die Dokumentenliste verschickt wird, sobald die Verhandlungen ernst werden.

Die Frage, die schon während der Verhandlungen gestellt werden muss

Kommt er allein oder mit seiner Familie? Diese Frage stellen wir systematisch, weil sie den Umfang des Dossiers verändert. Der Aufenthalt von Ehepartner und Kindern hat eigene Voraussetzungen und erfordert eigene Dokumente, mit denselben Anforderungen an Übersetzung und Legalisation. Wird der Familiennachzug gleichzeitig mit der Bewilligung des Spielers vorbereitet, kann sich die Familie in Ruhe einleben. Wird er erst nachträglich vorbereitet, verbringt der Spieler seine erste Saison zwischen zwei Zeitzonen, und das zeigt sich auf dem Eis.

Im Kern ist unsere Rolle dieselbe wie bei jeder Verstärkung: Wir sorgen dafür, dass für den Club nur die sportliche Spannung bleibt.

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Der erste Schritt

Eine Verstärkung im Gespräch?

Die Machbarkeitsanalyse prüft die Stelle, den Spieler und den Kanton und sagt Ihnen offen, wo Sie stehen, vor der Unterschrift.

Der Entscheid über die Bewilligung liegt bei den kantonalen und eidgenössischen Behörden. Wir bereiten das Dossier vor und vertreten es, wir garantieren seinen Ausgang nicht.